New York – eine Stadt der Superlative

The Big Apple, Melting Pot, die Stadt, die nie schläft, die Hauptstadt der Welt – New York City hat viele Namen. New York ist die Heimat von 8,3 Millionen Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft, Mentalität, Religion, Kultur und Hautfarbe. Sie alle leben in einer Stadt, die schon immer Freiheit und Toleranz groß geschrieben hat.

Eine Megacity entsteht
Henry Hudson hieß der Mann, der als Erster das heutige Stadtgebiet von New York City erkundete. Das war im Jahre 1609 und nur ein Jahr später kamen Kaufleute aus den Niederlanden, die mit den ortsansässigen Indianern einen schwungvollen Handel mit Pelzen und Fellen begannen.

Peter Minuit, der 1626 in die neue Welt kam, kaufte den Indianern für 60 Gulden eine Halbinsel ab, die die Eingeborenen „Manna-Hatta“ nannten, er baute dort eine Siedlung und nannte sie Nieuw Amsterdam. Da es in der Siedlung alles andere als friedlich zuging, kam mit Peter Stuyvesant 1647 der erste Gouverneur ins Land, der für Ordnung sorgte und eine Straße bauen ließ, die heute den Namen Wall Street trägt. 1653 bekam New York die Stadtrechte. Zwischen 1788 und 1790 war New York die Hauptstadt der USA und der erste Präsident George Washington wurde in New York vereidigt.

Kultur – so weit der Apfel reicht
New York hat so viele Museen, dass Wochen nicht ausreichen, um sich alle anzusehen. Das „American Museum of Natural History“ ist mit 30 Millionen Exponaten das größte und auch spannendste Museum in New York. Unter anderem wird die Geschichte der USA erzählt und auch der legendäre, über 500 Karat schwere Diamant „Stern von Indien“ liegt in diesem Museum hinter Panzerglas.

Das Metropolitan Museum of Art bietet neben dem Guggenheim Museum die größte Kunstsammlung der Welt, und wer mit der Fähre nach Ellis Island fährt, der kann in beeindruckenden Ausstellungen die Geschichte der Einwanderer nachvollziehen.

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