Berliner Sehenswürdigkeiten – Eine Zeitreise

Wer in die Hauptstadt Deutschlands reist, sollte sich Zeit mitbringen. Diese Stadt erobert man nicht nebenher. Ein Schnelldurchlauf:

Die Museumsinsel
Das Alte und das Neue Museum, das Bode und das Pergamon Museum sowie die Nationalgalerie bilden zusammen die Museumsinsel in der Spree. Wer die schönste Berlinerin sehen will, der muss ins Neue Museum gehen, denn dort steht die Büste der Nofretete.

Der Brandenburger Tor
Kein anderes Bauwerk in Berlin ist so geschichtsträchtig wie das Brandenburger Tor. 1791 nach den Plänen von Carl Gotthard Langhans erbaut, steht das Tor mit der Siegesgöttin für das geteilte und wiedervereinigte Berlin auf dem schmucken Pariser Platz.

Der Reichstag
Der Reichstag kann viele Geschichten erzählen, denn seit er zwischen 1884 und 1894 erbaut wurde, hat er viele kommen und gehen sehen. In den 1990er Jahren bekam er seine markante Glaskuppel und kann heute besichtigt werden.

Alexanderplatz und Fernsehturm
Mit 365 m ist der „Telespargel“ der zweithöchste Fernsehturm in Europa, und wer auf die Plattform in 203 m Höhe fährt, dem liegt Berlin zu Füßen. Der Alexanderplatz, auf dem der Fernsehturm steht, war in früheren Zeiten ein Marktplatz und der Mittelpunkt von Berlin Ost.

Der Gendarmenmarkt
Nicht nur für die Berliner ist der Gendarmenmarkt der schönste Platz der Stadt. Er wird vom Französischen Dom, vom Deutschen Dom und vom Schauspielhaus eingerahmt und diese historischen Gebäude verleihen dem Platz ein besonderes Flair.

Unter den Linden
Unter den Linden ist das eigentliche Herz der Hauptstadt, das am Brandenburger Tor beginnt und am Berliner Dom endet. Dazwischen liegen die Staatsoper, die Humboldt-Universität und bald auch wieder das Stadtschloss, für das der Palast der Republik weichen musste.

Schloss Charlottenburg
Vor 300 Jahren wurde das Schloss für die damalige Kurfürstin Sophie Charlotte erbaut. Auf dem Gelände des Schlosses befindet sich neben einem wunderschönen Garten auch ein Mausoleum mit dem Grab der legendären Königin Luise.

Der Potsdamer Platz
Der Platz wurde im Zweiten Weltkrieg vollkommen zerstört und nach der Wende als neues Stadtviertel wieder aufgebaut. Einkaufsmöglichkeiten, Kinos, Restaurants, Hotels, das Filmmuseum und auch ein Spielkasino machen den Potsdamer Platz zu einer Art Mega Event.

Hackeschen Höfe
Die Hackeschen Höfe sind das größte zusammenhängende Hofareal in Deutschland. 1858 erbaut, dienten die ineinander gehenden Höfe einst als Industriestandort und wurden nach der Wiedervereinigung zu einem großen, architektonisch sehr reizvollen Einkaufscenter mit vielen kleinen Geschäften.

Gedächtniskirche
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, von den Berlinern liebevoll und spöttisch auch „Hohler Zahn“ genannt, ist ein Mahnmal für den Zweiten Weltkrieg. Im nicht zerstörten Teil der Kirche befindet sich ein Museum.

Der Kurfürstendamm
Der Kudamm ist die Prachtstraße Berlins und gleichzeitig auch die Hauptverkehrsader der Stadt. 1542 angelegt, ist der Kudamm heute eine Flaniermeile mit teuren Geschäften und Cafés, wie dem berühmten Café Kranzler und noblen Restaurants.

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